Momento di: Wo Asien auf Italien trifft

vom 25.11.2017| Hamburger Abendblatt| von Marlies Fischer

Im Momento Di gelingt es Inhaber Kethees, mit seiner Freude an ungewöhnlichen Aroma-Varianten anzustecken.

Hamburg.  Ein Küchenchef aus Sri Lanka in einem italienischen Restaurant am Harburger Hafen: Das ist eine exotische Kombination. Aber sie funktioniert seit vielen Jahren im Hamburger Süden. Dank Thiruketheeswaran Karalasingam, den alle nur „Kethees“ nennen.

 Der Mann aus Asien ist Inhaber, Chefkoch und guter Geist im Momento Di. Nach Deutschland kam er vor [...]

Italienisch genießen südlich der Elbe

vom 29. Okober 2017| Hamburger Morgenpost

Der Platz am Fenster mit Blick auf den Hafen: passt. Die hohen Räume im alten Hafenspeicher, riesige SchwarzWeiß-Fotos mit Szenen aus dem Italien der 50er Jahre: ansprechend. Der Service: freundlich und aufmerksam. Wenn jetzt noch das Essen stimmt, ist alles perfekt. Wir wählen Wildschweinravioli (7,90 Euro) und Dorade (13,90 Euro) aus dem MittagstischAngebot. Die Gerichte zeigen, dass der Chef och und Inhaber des [...]

Vollmundiges statt Signorina-Geflüster

10. April 2014 | von Michael Allmaier - Zeit-Online

Das Momento di bietet beste italienische Küche in der Bronx von Hamburg.

Da dachte man: blöde Redensart – "Harburg, die Bronx des Nordens". Und merkt dann: Jedes Wort ist wahr, zumindest heute Abend am Veritaskai. Das Hafengebäude, dampfende Gullys, vor dem Momento di halten zwei Yellow Cabs. Ein Motorrad-Cop rollt ihnen entgegen.

Das „Momento di“ am Harburger Binnenhafen: Ein echter Genusstempel

01. Dezember 2013 | Frank Wieding (MOPO) - Hamburger Morgenpost

"Konnte rundherum überzeugen. Das "Momento Di" in Harburg

Wenn Sie auch zu den Hamburgern gehören, die Harburg nicht auf dem Zettel haben, wenn’s um gute, besser: sehr gute Restaurants geht, begehen Sie einen großen Fehler. Denn das „Momento di“ am Hamburger Binnenhafen kann sich mit den Top-Restaurants nördlich der Elbe locker messen.

130 Gäste genießen Krebse auf der "Seute Deern"

Momento Di: Ein bisschen wie in Italien

18. Juli 2013 | von Jan-Eric Lindner - Hamburger Abendblatt

"Denn Kochen, das ist im "Momento Di" Handwerkskunst."

Die hohen Decken, das lichte Ambiente: Im Momento Di, das wohl das Restaurant im Hamburger Süden sein dürfte, das derzeit die meisten Tischreservierungen verzeichnet, verbinden sich süditalienische Gemütlichkeit mit Harburger Hafenhallencharme. An den Wänden hängen riesenhafte Schwarzweiß-Bilder von der Weinernte im Chianti und Ernteszenen, die augenscheinlich ebenfalls in der Hitze Süditaliens entstanden. Sie sind gewiss bewusst gewählt. Denn Kochen, das ist im "Momento Di" Handwerkskunst.

Harburgs Spargel-Profis plaudern: Kethees vom momento di

10. Mai 2012 | von André Zand-Vakili - Harburg Aktuell

"Für mich ist die Spargelzeit immer etwas ganz besonderes"

sagt Kethees, Chef im momento di. "Wir kreieren jedes Jahr zur Saison extra ein Menü." Diesmal ist es schottisches Lachsfilet mit weißem Spargel und Stampfkartoffeln, zu dem sich Nordsee-Krabben auf Joghurt, Creme mit Avocado Mousse und Pumpernickel, Kartoffel- Sauerampfer-Creme Suppe und Erdbeer-Variation mit hausgemachtem Sauerrahmeis als Vorspeisen und Dessert gesellen.

Momento di: Glücksmomente im Hafen

07. Februar 2012 | von Jan-Eric Lindner - Hamburger Abendblatt

Das "Momento di" in Harburg überrascht Gäste mit marktfrischen Kreationen – und überschaubaren Preisen

Dass mittags nicht wenige Geschäftsleute aus der Hamburger City mit Partnern, Kunden oder Kollegen in das " Momento di " im Harburger Hafen fahren, überrascht nicht. Vermutlich waren sie zuvor schon einmal am Abend mit Familie oder Freunden dort.

Spargel – was Spitzenköche daraus machen

16. Mai 2011 | von Edgar S. Hasse und Andrè Zand-Vakili - Die Welt

Ob gegrillt oder als Gelee - das Gemüse kommt in neuen Kreationen auf den Teller

Für Sternekoch und "Süllberg"-Chef Karlheinz Hauser ist Spargel mehr als nur ein Gemüse. Er repräsentiert für ihn höchste deutsche Qualität. "Deutscher weißer Spargel", sagt er, "ist das beste natürliche Produkt, was man in Deutschland bekommen kann." Kein Wunder also, dass es auf dem feinen Süllberg in Blankenese in diesen Tagen Spargel satt gibt - im Bistro genauso wie im Gourmetrestaurant "Seven Seas".

Hier gibt’s Wildschwein, Zicklein und ganz große Fische

15.Dezember. 2009 | von Marco Dartsch - Hamburger Abendblatt

Wer Thirukethesswaran Karalasingam heißt, braucht viel Geduld beim Unterschreiben oder einen Künstlernamen.

Der Mann aus Sri Lanka begann vor vielen Jahren als Tellerwäscher in Buxtehude und gehört mittlerweile zu den Spitzenköchen südlich der Elbe. Er arbeitete mit Eckard Witzigmann, war Souschef im Rive und leitete die Küche im D.O.C. am Jungfernstieg. Am 1. April 2009 eröffnete er sein erstes eigenes Restaurant im Harburger Binnenhafen, das "Momento di...". Das lag zeitweise im Dornröschenschlaf und glänzt fortan mit internationaler Küche - italienisch inspiriert, industriell inszeniert.
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